Projekte können in der Planung oftmals sehr arbeitsintensiv sein. Hier soll versucht werden, mit Leitlinien diese Arbeit möglichst in der Vorbereitung gering auf einem pragmatischen Niveau zu halten. Für Argumentationen für oder gegen projektorientiertes Arbeiten (und warum manchen Bildungswissenschaftlichen Professor*innen diesen Ansatz genau jetzt beim Erstarken von KI diesen Ansatz fordern) findet sich in diesem Blogbeitrag.
Projekte gut zu planen ist aufwändig, gerade wenn diese fächerübergreifend sind und vielerlei Absprachen einfordern. Nicht ohne Grund gibt es im Phasenmodell von Sliwka die 0. Phase des Co-Designs, in welcher Lehrkräfte gemeinsam als Team Module entwickeln. Diese Erfahrungen machten wir bereits in einem fächerübergreifenden Projekt in Klasse 6. Gemeinsame Treffen sind notwendig. Man merkt schnell: Es braucht von jeder beteiligten Person auch eine „kollaborative Professionalität“, also eine Herangehensweise, bei der Lehrkräfte systematisch, vertrauensvoll und zielgerichtet zusammenarbeiten, um gemeinsam die Unterrichtsqualität und den Lernerfolg zu verbessern.
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